Suche
Suche Menü

Es wird nie langweilig

Auch wenn in den letzten Tagen eigentlich nichts „Großes“ passiert ist – langweilig wird es nie, denn egal was man tut, man sollte immer auf alles gefasst sein.
Hier mal ein paar Beispiele:

Mittwoch Abend passierte es wieder: die Wasserversorgung fällt aus unerklärlichen Gründen aus!
Marlen spült gerade die Teller vom Abendessen ab, Jana steht unter der Dusche und Nina & ich hatten uns, nachdem wir grade erst Frisbee gespielt hatten, auch schon auf unsre (kalte) Dusche gefreut – PUSTEKUCHEN!
Und so bleiben die Teller und wir, bis die Wasserversorgung am nächsten Mittag wieder einsetzt, ungewaschen.

Gestern Abend hatten wir was „Besonderes“ geplant:
Wir wollten für uns und ein paar ecuadorianische Freunde Kartoffelpuffer machen (als Beispiel für ein deutsches Essen).
Marlen stand auch schon vor dem Herd und hatte die ersten Kartoffelpuffer in der Pfanne, während wir den Tisch decken.
Doch plötzlich wird alles dunkel.
STROMAUSFALL AUF DER GANZEN INSEL! :DDa unser Herd nicht mit Strom betrieben wird, sondern mit Gas, können wir aber weiter kochen!
Also werden schnell die Taschenlampen ausgepackt, Kerzen aufgestellt und aus einem „normalen“ Abendessen wird ein schönes „Candle-Light-Dinner“. Ansonsten hat sich in den letzten Tagen nicht viel geändert.
Der Unterricht läuft immer besser und wird langsam vom unorganisierten Hin-Und-Her zum richtigen Unterricht.
und seit Marlen uns ein Kartenspiel gekauft hat, ist eine unserer neuen Lieblingsbeschäftigungen das Karten spielen in jeder Variation!Fürs Wochenende haben wir auch wieder einen guten Plan:
Wir werden mit Rosa (eine unserer Mitbewohnerinnen) und Lobo (ein Biologe aus Ecuador) eine Radtour zu den Garabateros  machen (ein „Campingplatz“ mitten im Nationalpark, direkt am Meer), und dort eine Nacht unter freiem Himmel schlafen – Abenteuer ahoi!

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.